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Herkunft und Geschichte unserer Produkte

Our stand in Switzerland

Organischer Schmuck und Piercingschmuck:

Wir reisen in ein abgelegenes Dorf in Indonesien auf den Hängen eines aktiven Vulkans gelegen (letzter Ausbruch 1963). Dort besuchen wir eine Familie die für uns den organischen Piercingschmuck produziert. Sie sammeln die Hörner und Knochen der toten Wasserbüffel sowie das Holz verschiedener Zuchtpalmarten um den organischen Schmuck daraus zu fertigen. Bei den Wasserbüffeln handelt es sich nicht um wildlebende Tiere, sondern um eine seit Jahrhunderten gezüchtete Art von Milchkuh. Sie werden ihres Fleisches wegen getötet und die Hörner werden als Nebenprodukt mit verwertet. Die Palmhölzer stammen ausschließlich aus nachwachsenden Baumbeständen. Das ganze Dorf lebt von diesen kleinen Kunstwerken die sie aus Holz, Horn, Knochen und Tagua Nüssen schnitzen. Die Tagua Nuss ist eine Nuss die nur in Ecuador vorkommt und die von den Kunden nach Indonesien gebracht wird um sie dort bearbeiten zu lassen. Die Bewohner dieses kleinen indonesischen Dorfes sind weltweit bekannt als die einzigen Künstler die solche feinen Miniaturschnitzereien fertigen können.

Kleidung aus organischer Baumwolle:

Unsere Kleidung wird aus handgewebter Baumwolle aus Südindien gefertigt. Unsere Lieferanten ernten die Baumwolle selbst bevor die Frauen sie zu erlesenen Stoffen weben und sie dann mit pflanzlichen Farben einfärben. Dann werden die Stoffe dem einheimischen Schneider übergeben der die Kleider, nach unseren genauen Vorlagen und Zeichnungen, näht.

Silber- und Bronzeschmuck:

Unser Silber- und Bronzeschmuck wird in einem Dorf in Bali handgeschmiedet. Fast jede Familie in dem Dorf arbeitet als Silber und Goldschmied und das schon seit Generationen. Jedes Stück wird von Hand geformt und gehämmert und dann mit erlesenen Edelsteinen besetzt. Jedes Schmuckstück ist ein Unikat.

Our stand in Switzerland Wir haben uns entschlossen mit diesen Familien zu arbeiten weil sie die beste Qualität zu fairen Preisen produzieren. Fair nicht nur für uns, sondern auch fair gegenüber sich selbst und ihren Mitarbeitern. Wir könnten ähnliche Stücke für weniger Geld produzieren, aber natürlich nur auf Kosten der Hersteller und unter Verlorengehen der Qualität und Originalität. Wir waren an den Produktionsstätten aller unserer Produkte und haben die Arbeitsbedingungen persönlich gesehen. Weil wir nur mit kleinen Familienbetrieben zusammenarbeiten, können sie keine großen Stückzahlen produzieren. Sie arbeiten nur 8 – 10 Stunden pro Tag und ihre Kinder arbeiten nicht mit. Durch die Arbeit der Eltern werden den Kindern eine Schulbildung und damit eine bessere Zukunft ermöglicht.

Alle Mitarbeiter sind zufrieden und arbeiten gerne in den kleinen Betrieben, da sie angemessen bezahlt werden und dadurch ein besseres Leben führen können. Ihre Freunde und Bekannten arbeiten teilweise in riesigen Manufakturen oder Fabriken, ohne geregelte Arbeitszeiten und für einen miserablen Lohn.

Die hygienischen Verhältnisse in bei unseren Lieferanten sind auch gut. Wir kennen die Unterkünfte und sanitären Anlagen der Arbeiter sehr gut, da wir während der Produktionszeit mit den Familien auf engstem Raum zusammenleben. Alle Mitarbeiter haben einen fairen Arbeitsvertrag in dem alle ihre Rechte und Pflichten klar festgelegt sind. Wir hoffen dass wir ihnen durch diese Beschreibung einen kleinen Einblick in den Werdegang und der Herkunft unserer Produkte vermitteln konnten.

Andreas Egger,

Firma SHAKTI